Endspurt im Gartenprojekt (zumindest Ausbaustufe 1 ^^)

so, gestern war es dann soweit. Nachdem ja alle Pflastersteine verlegt und 4 Säcke von dem Fugensand reingekehrt waren konnte die finale Verrüttelung starten.
Also direkt morgens fix eine Rüttelplatte ausleihen und ab gings.
Bei dem Verdichten der Pflastersteine ist es ja wichtig eine Gummimatte unter der Rüttelplatte zu benutzen (hab ich zumindest mal überall so gelesen, ich bin ja da kein Profi ^^) und so bin ich dann erst mal 20min. kreuz und quer über die Fläche drüber.
Erst bin ich ganz schön erschrocken wie leer die Fugen auf einmal wieder waren, im Gegensatz zu den Steinen an sich haben sich die Fugen am meisten gesetzt bei der Rüttelei. Zum Glück hatte ich noch einen vollen Sack Fugensand auf Reserve da stehen, wobei ich nach den ersten 3 Metern schon befürchtete dass ich noch einen weiteren kaufen fahren muss, aber es hat quasi genau gereicht von der Menge am Ende….puuh.

wieder leere Fugen nach dem Verdichten
wieder leere Fugen nach dem Verdichten

 

frisch verfugt und dann gewässert
frisch verfugt und dann gewässert

So, damit ist dann Ausbaustufe 1 des Projekts für diese Saison erst mal fertig.
Für Ausbaustufe 2 wird es dann wohl im Frühjahr 2017 los gehen, der Bau einer passenden Überdachung sowie das Verschließen von 2 der 4 Seiten als Sicht- und Windschutz.
Das einzige was ich wohl noch dieses Jahr machen werde ist die Verlegung des Strom-Erdkabels vom Keller durch einen noch zu buddelnden Graben bis zur Terrasse hinten. Das mit dem Verlängerungskabel geht mir auf die Nerven, der Ring Erdkabel liegt bereits im Keller, ich brauch nur noch einen hübschen Notaus-Schalter sowie genug Lust und Zeit den Graben zu buddeln 😉

erster Betatest
erster Betatest

Gartenprojekt – Statusupdate

bei unserem Gartenprojekt mit der überdachten Gartenterrasse am Ende unseres Gartens ist es in den letzten Wochen endlich mal gut voran gegangen.

Da es hier im Blog mal wieder zu ruhig ist gibts hier mal ein großes Projekt-Statusupdate mit vielen Bildern.

Also, beim letzten Eintrag ging es ja bereits um das Ausbaggern des Untergrundes für die geplante Terrasse. Nachdem also jede Menge Schubkarren Erdaushub von mir durch den Garten gefahren wurden ging es daran die Randsteine zu setzen.

Randsteine einbetonieren

Das war vielleicht ne scheiss Arbeit. Ein Stein wiegt knapp 30kg, ein Sack Beton wiegt 40kg, alles musster quer durch den Garten getragen werden und dann hinten angemischt und gesetzt. Als One-Man-Show ne ganz schön anstrengende Arbeit für nach Feierabend abends zu Hause….so hab ich während der Woche meist je nur 1 Randstein je Abend gesetzt und dann am WE dann etwa 3-4 pro Tag.

Nachdem dann endlich die Randsteine rundum gesetzt waren ging es daran die H-Pfostenanker für die in Ausbaustufe Level 2 geplante Überdachung zu setzen. Bei der Größe der Terrasse habe ich mich dafür entschieden 6 Pfosten zu setzen, also je einen in jede Ecke und dann an den 2 langen Seiten noch je einen in die Mitte.
Hierzu hab ich dann aus diversen Holzresten aus unserem Sammelsurium ein paar Schalungen gebastelt und mit nochmals reichlich Beton die Pfostenanker einbetoniert. Und in einer Ecke hab ich dann noch mein 70er HT Rohr als Kabeleinfürhung für spätere Verlegung des Stromkabels mit einbetoniert. Und dank cleverer Positionierung kommt das abgewinkelte Endstück außen quasi unsichtbar zwischen den Basaltsteinen heraus.

H-Pfostenanker mit meiner Kabeleinführung
H-Pfostenanker mit meiner Kabeleinführung

Schotter

Nun konnte es so langsam mit der Füllung des Aushubs los gehn. Als unterste Schicht haben wir dann ne große Ladung Schotter bestellt und in unzählbarer Anzahl an Schubkarren-Fahrten von vorne nach hinten gekarrt und verteilt.
Anschließend mit einer 120kg schweren Rüttelplatte die Schotterschicht verdichtet.

hier kommt der Schotter
hier kommt der Schotter
jede Menge Schotter (10 to)
jede Menge Schotter (10 to)
Schubakrre für Schubkarre nach hinten
Schubakrre für Schubkarre nach hinten
da sind se, die 10 to Schotter
da sind se, die 10 to Schotter
Transport der Rüttelplatte
Transport der Rüttelplatte
good vibrations
good vibrations

Splitt als Pflasterbett

Der nächste Schritt auf dem Weg zur fertigen Terrasse ist die Herstellung eines Pflasterbetts. Hier kann man ja quasi wählen zwischen einem Pflasterbett aus Splitt oder Sand. Wir haben uns für die Splitt-Variante entschieden und hatten wieder ne Ladung Material von der Einfahrt quer durch den Garten zu fahren. Splitt lässt sich aber wesentlich angenehmer schaufeln als Schotter und man braucht auch weniger von der Menge als beim Schotter.
Wir haben trotzdem ne große Portion bekommen, der Rest wird auf den etwas abgesackten Wegen im Garten verteilt und mit der Rüttelplatte verdichtet am Ende.

Henry passt auf den Splitt auf
Henry passt auf den Splitt auf
drin is er, der Splitt
drin is er, der Splitt

Pflastersteine plastern

Nun geht es endlich in den Endspurt, jetzt sieht man auch endlich mal Ergebnisse und es frägt nicht jeder beim Anblick des Lochs im Garten ob wir einen Pool bauen wollen ^^
Also erst ma abmessen auf welche Höhe unter der Randsteinkante der Splitt gerade abgezogen werden muss, schließlich wird ja am Ende nochmals mit der Rüttelplatte drüber gefahren und die Steine setzen sich nochmals (angeblich ca. 1cm). Also auf dieser Höhe mit ein paar Dachlatten eine Abziehhilfe in den Splitt reingebuddelt, mit Wasserwaage ausgerichtet und mit langer Alu-Richtlatte dann die Fläche abgezogen. Das ist übrigens beim Pflastern selbst die meiner Meinung nach schwierigste Aufgabe und auch quasi die Wichtigste, denn sonst ist es nachher evtl. schief. Und schon kriegt man Lack von der Bauherrin ^^
Also ordentlich abgezogen, Dachlatten weiter nach hinten gezogen, die Mulde vorsichtig von Hand aufgefüllt und dann gehts los mit dem Steine legen.
Hier haben wir uns extra eine etwas dunklere Farbe an Beton-Pflastersteinen ausgesucht. Am coolsten find ich die Farbe ja wenn die Steine nass sind, schön dunkel.
Also ging es gestern daran die Steine zu verlegen, die Steine am Rand zurecht zu schneiden mit der Flex und mal ein bissl voran zu kommen.

was nicht passt wird passend gemacht
was nicht passt wird passend gemacht
Pflastersteine
Pflastersteine
es geht voran
es geht voran
Halbzeit - Stand 20.08.
Halbzeit – Stand 20.08.

Heut werd ich dann mal kucken wie weit ich weiter komme, evtl. spielt ja das Wetter mit dass ich zu Ende pflastern kann und nur noch die Steine am Rand zurecht flexen muss morgen nach der Arbeit. Zum Ende käme dann noch der (extra teure weil die einzige Sorte in dunkel im Baumarkt) Fugensand drauf und reingekehrt und dann kann die Tage nochmal die Rüttelplatte drüber und die Ausbaustufe 1 der Gartenterrasse ist fertig.
Das mit der geplanten Überdachung wird dann wohl eher ein Projekt für den Frühling 2017, ich glaub das tu ich mir diese Saison nicht mehr an ^^

 

 

es geht voran im Garten – Fundament ausbaggern

unser doch nicht all zu kleines Projekt im Garten schreitet voran.

An diesem Pfingstwochenende war nun ausbaggern des Fundaments angesagt. Wir hatten bisher noch nie einen Bagger im Garten oder mit einem Minibagger gearbeitet, aber dobine war total begeistert von dem Gerät, man musste sie fast runter zerren. Und ich durfte dann natürlich die ganze zeit die Schubkarrenladungen hin und her fahren, Muskelkater lässt grüßen.

Aber nach 2 Tagen Einsatz im Garten mit Bagger ist das Grundfundament jetzt ausgebaggert und es kann mit Schritt 2 weiter gehen.

Heute werden wir dann mal die Ränder noch etwas begradigen und die verbliebenen Wurzelreste der Douglasie in dem Bereich entfernen.

Nächstes WE ist dann das Setzen der Randsteine sowie die Fundamente für die Pfostenanker geplant. Das Wochenende danach sind wir ja zur GC-Meisterschaft in Hannover, also wird Schritt 3 „Schotter auffüllen und verdichten“ erst Anfang Juni auf dem Programm stehen.

So, dann hier mal noch ein Zeitraffervideo von einem Teil unserer Baggerarbeiten vom Pfingstwochenende……

und mir schwebt auch schon was vor was als Einrichtung unters Dach in den Pavillon gehört, neben dem Gartentisch und den Stühlen:

Sideboard-aus-Paletten

also noch n paar gut erhaltene Europaletten besorgen und zusammen zimmern….

unser neues Projekt: Projekt Gartenpavillon Eigenbau

nachdem die Feuerstelle ja letztes Jahr neu gemacht wurde für den Schwenker haben wir beschlossen uns dieses Jahr im Garten um eine schöne Sitzgelegenheit zu bemühen, damit wir das geschwenkte Zeugs auch gemütlich im Garten essen können, mit Freunden feiern können etc.

Und da sowas einiges an Material benötigt hab ich mal diese neue Crowdfunding-Plattform Leetchi.de aus der TV Werbung ausprobiert, wenn da die Teenies Geld für iPhones sammeln, dann kann ich ja mal unser Gartenprojekt auch anlegen und mein Glück versuchen 😉

ZUR PROJEKTSEITE

neues elektronisches Spielzeug

ich bin ja ein kleiner Technikfan, hab ja diverse technische Spielereien zu Hause und bin ein kleiner Individualist.

Vor Jahren hatte ich schon mal Interesse an Schneidplottern, aber da waren die Teile einfach noch unbezahlbar für den privaten Gebrauch. Heutzutage nicht mehr 😉

Eigentlich war ich mal wieder auf der Suche nach diversen Aufklebern, früher war es fürs Auto gedacht, diesmal wollte ich für den Waffenkoffer ein paar Aufkleber haben. Aber egal wo man sucht, man findet entweder nichts oder nur ganz wenig und dann nicht in der gewünschten Größe oder Farbe. neues elektronisches Spielzeug weiterlesen

Großeinsatz fürs Fichtenmoped

Auf unserem Grundstück standen ja so einige große Bäumchen rum, allerdings an unglücklich gewählten Positionen und ohnehin nur doofe Nadelbäume. So eine schöne Eiche oder Buche wär mir ja ganz recht, aber diese Nadelbäume sind mir nur auf die Nerven gegangen mit den ganzen Nadeln und Zapfen….

Nachdem wir uns ja bereits letztes Jahr die Ausnahmegenehmigung zum Fällen der Bäume geholt hatten und im Januar diesen Jahres ein Bekannter bereits die erste 3er Gruppe der Douglasien gefällt hatte war es nun soweit die restlichen 5 in die horizontale Position zu bringen.

Diese Woche haben wir beide Urlaub, sodass wir die Gelegenheit genutzt haben diese 5 Bäume hinzulegen.

Da jedoch 3 dieser 5 Bäume recht dicht an/unter einer Stromleitung standen konnten wir die nicht „einfach so“ umwerfen, also erst mal mit SKT Klettertechnik die Böume hoch und soweit die störenden Äste mit der Handsäge absägen.

Nachdem das geschafft war konnten die Bäume fallen, aber da der Fallbereich der in Frage kam nicht gerade extem breit war musste auch hier sorgfältig gesägt werden.

Bei dem größten Exemplar der 5er Gruppe (schätzungsweise 22-25m) hatte ich auch schon n bissl geschwitzt, aber der is sowas von perfekt gefallen, hätte gar nicht besser sein können. Und der letzte Baum fiel ebenso perfekt im Anschluss und landete sogar auf dem Stumpf des großen 😉

Am nächsten Tag kam dann der 10m³ Grünschnittcontainer welchen wir nach nem halben Tag schon randvoll hatten. Das Stammholz sowie die dickeren Äste wurden bereits in ofenfertige Längen zerlegt und sortiert, als nächstes muss dann noch ein Holzspalter her um das Stammholz vor zu spalten.

Aber genug getippelt, jetzt mal her mit den Fotos:

 

 

so sah es vorher aus vorne, oben ist auch die Stromleitung zu sehen:
1001

1002

im Januar sind ja die 3 vor dem Küchenanbau gefällt worden, da sah das Chaos dann so aus:

012

013

und dann ging es los für vorne:

 

001

 

 

 

einer weg, noch 4 übrig 😉

002

 

da is er sauber gefallen der größte der 5:

 

 

 

003

 

 

da liegen sie nun alle 5:

004

 

005

 

 

das sind nur die dickeren Äste:

006

007

jetzt ging es los das Stammholz zu zerlegen, meine arme kleine Husqvarna 135 hat ganz schön geschnauft:

 

008

009

010


011

 

und zum Schluss noch ein Zeitraffervideo der Baumfällung, leider war der Akku der GoPro zu schnell leer für alle 5:

Urlaub 2013 – Ingress und Geocaching in Belgien und England

wird mal wieder Zeit hier n bissl was zu schreiben 😉

Letzte Woche ging es zu nem Kurzurlaub für 4 Tage an die Nordsee. dobine hatte ne Ferienwohnung in Wenduine (zwischen Oostende und Blankenberge) gebucht und so ging es dann Dienstags morgens früh los.
Am Dienstag war noch etwas mieses Wetter angesagt und nix mit Badeurlaub oder ähnlichem, aber ab Mittwoch wurde es dann von Tag zu Tag besser.
Als Gast hatten wir noch die kleine Schwester von dobine mit dabei, sodass bei den beiden Mädels „Shooping-Extrem“ angesagt war, bei mir eher Ingress 😉
Dank der Urlaubsaktion von T-Mobile hatten wir je 150MB Freivolumen mit Full Speed zur Verfügung, welche aber bereits Donnerstag Abend aufgebraucht waren, trotz Nutzung einiger „Free WiFi“ Spots in Cafe`s etc. Also Ingress und eMails gehen ganz schön auf den Traffic.

Also, dann mal ne kurze Zuzsammenfassung und vor allem ein paar Fotos 😉

Wenduine selbst is relativ gemütlich, nicht so viel los. In Blankenberge und Oostende dagegen is schon ganz schön Betrieb an der Strandpromenade und in der Stadt. Die Verkehrsverbindung vor Ort ist am einfachsten mit der Kusttram zu erledigen, also ner Straßenbahn an der küstenorten entlang von Knokke bis De Panne. Tageskarte für uns 3 lag bei 15€, absolut empfehlenswert, denn die Parkplatzsituation in Blankenberge und Oostende ist grauenhaft bei gutem Wetter und die Parkgebühren ebenso teuer. Da is das Ticket für die Bahn viel besser angelegt, schont vor allem die Nerven.
Also schön bis Oostende, Blankenberge, De Haan, Knokke, Zeebrügge etc. mit der Bahn gefahren, Portale gehackt, übernommen, aufgerüstet, verlinkt und auch n paar Geocaches gesucht. Und die Mädels überall im Shoppingfieber halt….
Für den Donnerstag hatte ich mir mal was besonderes überlegt und hatte im Vorfeld schon unsere Überfahrt (wobei es ja treffenderweise eher eine Unterfahrt wäre) nach England gebucht. Da die Fähren etwa 90min. pro Strecke brauchen und nicht gerade günstig sind war die Entscheidung für den Eurotunnel nicht schwer.
Das Einchecken dort läuft problemlos, einfach mitm Auto an den Check-In für die Online-Bucher, da wird das Kennzeichen abgescannt und schon wird man mit Namen auf dem Touchscreen begrüßt. Bestätigt die Richtigkeit, wählt die Abfahrtzeit aus (hatte 08:20 gebucht, war zu früh und hab kostenfrei noch einen freien Platz um 07:50 nehmen können) und hängt das Schildchen was dann ausgespuckt wird ausm Automaten an den Innenspiegel.
Dann gehts um diverse Kurven und Strecken zur Zollkontrolle der Franzosen und dann der Engländer und schon ist man fast am Zug. Erst noch im terminal frühstücken und abwarten bis Boarding-Time ist und dann auf zum Zug. Da fährt man dann einfach am Ende des Zuges seitlich hinein und fährt durch nach vorne bis der „Parkplatzanweise“ einen einweist mitm Abstand zum Vordermann.
Parken, warten und nach 35min. Fahrtzeit insgesamt (gute 20min. nur im Tunnel) ist man auf der Insel. Da fährt man dann einfach vorne raus und hat ab dann alles falsch herum beim Verkehr….das schlimmste für mich war das falsch herum durch die Kreisel fahren, echt extrem am Anfang, aber man gewöhnt sich sau schnell dran. Hatte dann Nachts wieder zurück in Frankreich mich jedes Mal beherrschen müssen net wieder falsch rum zu fahren 😉
Also, angekommen in England gings erst mal nach Dover, dort (na, ratet mal?) shoppen und n Kaffee trinken. Nebenbei mal noch die grüne L7/L8 Farm der UK-Ingresser angreifen, aber nachdem der grüne L8er nicht nur aus der Ferne aufgeladen hat sondern sogar Resos nachgesetzt hat war mir dann der Materialaufwand zu hoch, da müssen die britischen Schlümpfe in Dover selber aufräumen.
Allerdings bin ich noch zum Prince of Wales Pier zu einem Portal um ein Feld von England bis nach Belgien zu spannen, hat auch geklappt. Leider war das erhacken eines Keys zur Vergrößerung des Feldes bis nach Frankreich erfolglos. Machte aber nix, denn der vorhin erwähnte grüne L8er hatte das Feld schon nach ner halben Stunde eingerissen.
Also nach nem kurzen Chillen am Strand weiter nach Canterbury, die nächst größere Stadt….zum….na, wer errät es? Na zum shoppen natürlich. Also Füße platt gelaufen in Canterbury, ein paar Portale gehackt und was gefuttert bevor die Shops dort trotz Megawetter und jeder Menge Betrieb zwischen 17:00 und 18:00 nacheinander alle geschlossen haben. Seltsam, aber scheint da normal zu sein.
Also wieder ins Auto und zurück zum Eurotunnel, da wir jedoch viel zu früh waren noch n kurzen Stopp in dem angrenzen Kaff Folkestone eingelegt. Hier war sogar ein „Sandy Beach“ ausgeschildert, also im Gegensatz zu Dover am Vormittag mit den Kieselsteinen soll es hier einen Sandstrand geben, sogar ausgeschildert. Super. Nix wie hin, noch n bissl planschen und chillen bevor es zurück aufs festland geht.
Hah, Pustekuchen. In diesem Kaff hab ich wieder mal bemerkt warum ich derzeit lieber Ingress zocke als Geocaching. Denn dieses Drecksloch ist sowas von vermüllt und ekelhaft, da hatte ich wirklich mit dem Brechreiz zu kämpfen als ich direkt neben den Mülltonnen ne scheiss Filmdose suchen sollte. Nö, so nicht. Hab dann abgebrochen und bin lieber noch n Portal einnehmen, da reicht es auch bis auf 40m nur ran zu gehen. Und genau dieses Portal war spendabel zu uns an Keys und hatte freie Linkbahn nach Belgien 😉
Also mal noch fix das Feld neu aufgebaut. Dann noch an den „Sandy Beach“, der sich als ebenso vermüllter Platz herausstellte, echt ätzend….bäh. Also dieses Dreckskaff ist wirklich nicht empfehlenswert.
Also zurück ans Terminal, rüber nach Frankreich und dann in Calais noch n Portal am Hafen übernommen und Keys erhackt um das Feld zwischen England und Belgien noch gut zu vergrößern, zack, über 280.000 MU’s 😉
Hat sogar bis gestern Nachmittag gehalten das Feld, wurde in Calais von den Fröschen niedergerissen. OK, in Folkestone dem Drecksloch wird das Portal eher decayen glaub ich 😉
Am letzten Tag ging es dann nochmals nach Blankenberge zum…..shoppen und anschließend mal richtig ins Meer planschen, war ja endlich super Wetter und kein vermüllter Strand.


in Oostende am Strand. ist das die Apothekerrundfahrt, ähm, Tour de Franz? 😉

am Pier in Blankenberge, war noch Mittwochs bei Mistwetter.



in Dover


Canterbury

der Assi-Strand in Folkestone

im Eurotunnel-Zug

und das Feld in der Nordsee